Auf Tournee mit dem Akkordeon

Konzert vor dem Eiffelturm.

v. l.: Silke D'Inka, Tobias Burget, Marilena Steffi, Matthias D'Inka

v. l.: Silke D’Inka, Tobias Burget, Marilena Steffi, Matthias D’Inka

MÜNSTERTAL (eg). Ihr Talent und ihr musikalisches Können waren der Grund dafür, dass die jungen Akkordeonspieler Tobias Burget und Marilena Steffi von der Akkordeongruppe in das Akkordeon-Landesjugendorchester Baden-Württemberg berufen wurden. Nunmehr kehrten sie von einer Tournee durch Europa wieder in die Heimat zurück. Seit der Saison 2011/2012 gehören die beiden Mitglieder der Akkordeongruppe Münstertal dem Auswahlorchester des Landesmusikrates Baden-Württemberg an. In ihm musizieren junge und talentierte Akkordeonspieler aus dem ganzen Land.

Während der Sommerferien absolvierte das Akkordeon-Landesjugendorchester (ALJO BW) eine Konzerttournee, die das Ensemble in mehrere europäische Nachbarstaaten führte, wo es galt, neue reizvolle Konzertstätten zu entdecken und die erwarteten musikalischen Herausforderungen anzunehmen. Zur Tourneevorbereitung galt es zunächst, zwei fünftägige Probenphasen in den Landesakademien Weil der Stadt und Ochsenhausen zu absolvieren.

Unvergessliche Erinnerungen

Bei der Tournee folgte das Orchester Einladungen nach Luxemburg, Den Haag, Rotterdam und Brüssel. Hier wurde jeweils mit großem Erfolg Akkordeonmusik vom Feinsten geboten. Höhepunkt für die jungen Akkordeonspieler war jedoch der Open-Air-Auftritt am Fuße des Eiffelturms in Paris.
Voller Eindrücke und unvergesslichen Erinnerungen sind Tobias Burget und Marilena Steffi nebst der Dirigentin des Vereins und Geschäftsführerin des Akkordeon-Landesjugendorchesters Baden-Württemberg, Silke D’Inka, wieder in die Heimat zurückgekehrt. Insbesondere für die Jugendspieler war die Tournee ein besonderes Erlebnis, bei der sie nicht nur auf musikalischem Gebiet reichlich neue Erfahrungen machen durften.
Da bereits in den Vorjahren aktive Jugendspieler der Akkordeongruppe in das baden-württembergische Akkordeon-Landesjugendorchester berufen worden waren, ist der Verein stolz darauf, dass erneut zwei talentierte Jugendliche aus seinen Reihen die Möglichkeit erhielten, im ALJO mitzuwirken.